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Support - Formen des Beistandes auf Ihrem Weg

Durchblick und klarer Weg - nur ein wenig wellig ist er schon... Foto: Gems Viele Reiter auf dieser Webseite behandeln hilfreiche Themen auf eine Weise, die vielen Menschen neu und ungewohnt ist. Dies gilt besonders für den Reiter "WiPsych", was für Wirtschaftspsychologie steht. Sie finden dort (hoffentlich) nützliche Hinweise auf wissenschaftliche Erkenntnisfelder eines faszinierenden Gebietes. Es handelt sich um "Inhaltsthemen".

Hier auf der Support-Seite finden Sie die Verfahren, mit denen diese und andere Inhaltsthemen vermittelt und zu Realität werden. Vielleicht ist es auch spannend für Sie, einmal Themen wie Training oder Coaching auseinander halten zu können? Herzlich willkommen auf dieser Seite. Hier finden Sie die Bedeutungen von Beratung, Coaching, Training, Mediation, Moderation, Lernen, Workshop, Seminar, Webinar und Lernmanagement LM wie ich sie als Wirtschaftspsychologe verstehe und anbiete. Zunächst eine zugegebenermaßen provokative Einführung:

Einführung
Wer etwas verkaufen will, sucht für sein Produkt einen positiv belegten Begriff. Ob dieser sachlich passt, ist für so Manchen eher nebensächlich. Diese Lösung suchen insbesondere Jene ohne anerkannte Ausbildung und heften sich die verschiedensten Begriffe ans Revers: Hauptsache, die Begriffe sind nicht staatlich geschützt. Die Begriffe Beratung, Training und Coaching sind geradezu archetypische Beispiele für Entwertung von Worten durch Marketing. Wenn Sie jemandem begegnen, der diese Worte im Munde führt, bitten Sie ihn einfach einmal, diese drei Begriffe differenzierend zu erläutern - Sie entlarven Dünnbrettbohrer bisweilen in der ersten Minute. Fragen dieser Art, wenn auch mit gänzlich anderem Inhalt, sind Ihnen auch zur raschen Prüfung in Bewerbungsgesprächen äußerst nützlich. Das Zauberwort heißt "Fragetechniken". Der Reiter "Rekrutierung" führt zu einem Buch, das 42 Frageypen und deren Nutzung im Sinne des Erreichens von Zielen beschreibt.

Beratung
Anderen Menschen möglichst ungefragt und bisweilen höchst zweifelhaften Rat erteilen zu wollen, scheint Menschen leicht zu fallen. "Warum hast du nicht..." ist nur eine von unzähligen Formen, die zu Unbehagen beim Empfänger führen. Nicht von ungefähr heißt es "Auch Ratschläge sind Schläge". Menschen haben daher gelernt, vor Rat eher zu flüchten, als ihn zu bedenken. Viele Vorgesetzte kennen das Problem: "Wenn Sie nicht ab morgen pünktlich sind, werden wir beide ein Problem miteinander bekommen!" - Darin ist zweifellos ein guter Rat verborgen, nachhaltig gewirkt hat dieser nur selten. So ist das oft mit Rat, auch mit bestem. Er bedarf in fundiertem Training erlernter Sprachmuster, um zu wirken. Der Aufwand hierzu erscheint gerechtfertigt, denn guter Rat hat gute Folgen, wenn er nur angenommen wird. Unter "Beratung" im guten Sinne werden für den Beratenen(!) nützliche Hinweise verstanden, deren Befolgung ihm möglich ist und die wahrscheinlich zu überwiegend guten Folgen für ihn führen. Wer gut beraten sein will, sucht sich Berater, die im Beratungsthema keinerlei eigene Karten im Spiel haben. So sind Versicherungs"berater" natürlich keine Berater, sondern Verkäufer. Und Mitarbeiter suchen im guten Rat ihres Chefs oft reflexhaft nach Fallstricken. Weil der Chef von Ihnen einiges will, kann er nicht glaubwürdig Berater sein. Auch Freunde können als Berater gefährlich sein: sie wollen Sympathie, leiden an Mitgefühl, wollen die gute Stimmung erhalten und bleiben oft weit unter der Schmerzgrenze, auch wenn anderes langfristig besser wäre. Haben Sie sich nicht auch schon einmal gefragt, ob die Teilnehmer an Talentshows niemanden haben, der ehrlich zu ihnen ist? Persönliche Beziehung verträgt sich oft nicht mit wahrhaftig gutem Rat. Steuer- und Rechtsberater sind im Grundsatz echte Berater, haben sich die Qualifikation für ihr Gebiet staatlich erworben. Sie verkaufen außer ihrer Beratung nichts. Ihre Beratung kostet lediglich Geld und ist grundsätzlich frei von verdeckten Zielen - zwei wichtige Voraussetzungen für gute Beratung.

Coaching - Klärung des "Was" und "Wie"
Das Was: In einem normalen Leben eines normalen Menschen kommen Phasen der inneren Unklarheit vor. Entscheidungen und in verschiedene Richtungen weisende Handlungsoptionen stehen dabei im inneren Widerstreit. Ein Coach begleitet Einzelpersonen, Gruppen und Teams dabei, Entscheidungskriterien zu finden oder bisher unerkannte alternative Handlungen zu entdecken und persönliche Klarheit bezüglich des besten Weges zu erlangen.
Das Wie: Jeder Mensch und jede Gruppe hat ein eigenes Bündel an Motiven, Rahmenbedingungen, Eigenschaften, Fertigkeiten und Fähigkeiten. Auch Vergangenheit und situative Einflüsse wirken ein. Im Coaching werden zunächst die wesentlichen Faktoren entdeckt und entschlüsselt. Auf dieser Basis wird ein gangbarer Weg zur Umsetzung des gefundenen "Was" gemeinsam erarbeitet. Während der Umsetzung des Plans kommt es naturgemäß zu Hürden - auch deren erfolgreiche Überwindung ist Gegenstand von Coaching.
Coaching fördert das eigenständige Erreichen von Erkenntnisgewinn, Reflexionsfähigkeit, Selbstbild, Klarheit, Wahlfreiheit und -vielfalt sowie Handlungsfähigkeit. Wenn das Ziel dies erfordert, liefert Coaching auch die Aufgabenstellung für den Trainer.
Beispiel: Ein Chef fragt sich -bislang erfolglos- warum Wichtiges nicht in die Köpfe seiner Mitarbeiter geht oder einige Formen erwünschten Verhaltens ausbleiben. Coaching beantwortet Fragen dieser Art durch gemeinsame Analyse. Daraus ergibt sich meist zugleich die aussichtsreichste Art des Handelns und bisweilen auch das Übungsthema für Trainingsphasen. Im Ergebnis wird der Chef jeden Monat besser befähigt, seine Mitarbeiter entspannt in die gewünschte, prosoziale und zugleich produktive Richtung zu lenken. Ein solches Ergebnis bewusster Weiterentwicklung persönlicher Führungskompetenz wird mit Führungserfolg bezeichnet.
Allerdings macht Coaching bisweilen auch Schubladen auf, die von Coaches ohne staatl. anerkannte Ausbildung nicht angemessen bearbeitet werden können. Dann kann es kritisch werden.
Zu Stundensätzen gibt es aufgrund des schillernden Anbietermarktes sehr unterschiedliche Angaben. Im öffentlich-rechtlichen Sender rbb wurde am Samstag, 16.5.2020 in der Sendung "Spiritualität 2.0" ein Preis von 360 € genannt. Diese Summe ist schon sehr spirituell und was dort gezeigt wurde, hat eher wenig mit Psychologie als wissenschaftlichem Fachgebiet zu tun. Die Lokalzeitung BZ nennt am 3.2.2020 auf Seite 19 einen Durchschnittspreis von 163 € - wie solche Zahlen ermittelt werden, bleibt oft in wesentlichen Punkten im Dunklen.

Training - Vermittlung von Fertigkeiten für das "Wie"
Unter "Training" verstehen wir den Prozess, mit dem eine Person (Trainer), die in einer spezifischen Fertigkeit über ein weit überdurchschnittliches Niveau und zusätzlich über die Qualifikation zur Vermittlung dieser Fertigkeit verfügt, einer anderen Person diese Fertigkeit praxisfest vermittelt. Wird im Coaching deutlich, dass eine spezifische Fertigkeit zum Erreichen des angestrebten Zustandes nötig ist, kommt der passende Trainer zum Einsatz.
Beispiel: Ein Chef verwendet Sprachmuster, die bei seinen Mitarbeitern nutzlosen Reflexwiderstand (Reaktanz) erzeugen. Wie bei unausgebildeten Führungskräften üblich, erkennt der Chef diese Zusammenhänge nicht. Manchmal glaubt er sogar, mit "Engelszungen" zu reden. Ein guter Coach erkennt dies oft schon in einer Vorbesprechung. Der hinzugerufene Trainer übt mit dem Chef die Veränderung hin zu angemessener Selbstwirksamkeit anhand praxisnaher Situationen so lange ein, bis sich angemessener Führungserfolg einstellt.

 Lernen - Verankerung im Kopf plus langfristig funktionierende Anwendung in der Praxis
Während Coaching eher ein Erkenntnisprozess ist, erfolgt das eigentliche Lernen in der Trainingsphase. Hilfreich kann dabei der Einsatz eines Lernmanagementsystems LMS sein, wenn es darum geht, Lernen von mehreren Personen zu organisieren. Aus den Neurowissenschaften wissen wir, dass es etwa 10.000 Stunden des Lernens bedarf, um in etwas Anspruchsvollem herausragend gut zu werden. Dazu gehören nicht nur Sportarten wie Tanzen, auch Fremdsprachen und Führungskommunikation. Wenn Sie überlegen, wie viele Stunden nötig waren, damit Sie mit Ihrem heutigen Angebot an Kunden dort sind, wo Sie heute stehen, wird diese Stundenangabe vermutlich glaubwürdig. Merke: Lernen ohne lernen geht nicht.

Workshop: 0 von 2 Freiheitsgraden
Bei einem Workshop trifft sich eine meist aus 6 bis 14 Personen bestehende Gruppe oder Team zu Zielarbeit in einem Raum. Bei einer Gruppe (z.b. Vertriebler) verfolgt jeder beim gemeinsamen Lernen ein persönliches Ziel (z.B. mehr Verkaufen), bei einem Team (z.B. Projektgruppe) verfolgen alle ein gemeinsames Ziel (z.B. Projekterfolg). Der Workshop wird durch eine außenstehende Person moderiert. Zeit und Ort sind festgelegt (Freiheitsgrad 0). Der Moderator ist für den Prozess, nicht die Inhalte verantwortlich. Insbesondere wird er die enormen Vorteile einer gemeinsamen Zeit im gleichen Raum nutzen.

Seminar: 0 von 2 Freiheitsgraden
Bei einem Seminar geht es darum, dass die Teilnehmer Wissen und/oder Fertigkeiten erwerben, es geht um einen Lernprozess. Wir wissen heute, dass E‑Learning nur selten ohne Seminare in der realten Welt funktioniert. Dieser inzwischen gut belegte Effekt wird von Wirtschaftspsychologen unter der Überschrift "soziales Lernen" geführt. Das Seminar wird durch eine außenstehende Person, dem Seminarleiter oder Trainer, geleitet. Zeit und Ort sind festgelegt (Freiheitsgrad 0). Seminarleiter und Trainer sind nicht nur für den Prozess, sondern auch für die Inhalte verantwortlich.

Webinar: 1 von 2 Freiheitsgraden
Einer zu vielen: das ist das Prinzip eines Webinars. Der Webinarleiter sitzt an seinem PC und speist von dort aus die Inhalte in das Internet. Beliebig viele Teilnehmer können sich von beliebigen Orten aus zuschalten. Das Maß der Interaktivität ist frei wählbar: von reiner Präsentation bis hin zu einem Miteinander, bei dem jeder Teilnehmer per Videobild zu sehen ist und sich einbringen kann. Fixierte Zeit, freier Ort: 1 Freiheitsgrad.

Mediation: Der "Entstörungsdienst"
Menschen haben unterschiedliche Ziele, Persönlichkeitseigenschaften, Vergangenheiten, persönliche und berufliche Umgebungen, Fertigkeiten und Fähigkeiten. Es ist das natürlichste auf der Welt, dass sich diese Unterschiede in der Qualität des Miteinanders äußern: sie können sich gegenseitig bereichern und beflügeln, sie können sich gegenseitig in die Quere kommen. Von Liebespaaren, Familien und Mitarbeiterschaften in Unternehmen wünschen wir uns natürlich ersteres und wissen: so ist es längst nicht immer. Es ist also eine gute Idee, wenn wir als Führungskraft eine Grundausbildung in Mediation absolvieren. Denn wir wissen, dass ein "querkommen" zur Regel gehört. Unter anderem aus den beobachteten Praxisfällen der letzten Jahrzehnte haben Psychologen Handlungsmuster entschlüsselt, mit deren Hilfe sie ein Zurückführen aus dem Zustand des Querliegens in ein konstruktives Miteinander begleiten und stark fördern können. Dabei kann der "verquere Zustand" innerhalb einer Person existieren (intrapersonaler Konflikt des sog. "inneren Teams"), zwischen Einzelpersonen (interpersonaler Konflikt), in Gruppen oder zwischen Gruppen. Ziel einer Mediation ist es, entweder die Unlösbarkeit aufzuzeigen, um positive Konsequenzen durch Trennung zu erreichen - oder die Auflösung des Konfliktes. Destruktiv ist oft der Einfluss bester Freunde und Freundinnen, wenn sich diese auf eine Seite schlagen und beispielsweise nicht den Anwalt der Gegenseite spielen (Was sie eh' nur selten tun). Die fachgerechte Begleitung eines Konfliktes ist hohe Schule und bedarf intensiver Ausbildung, Laien "es war doch nur gut gemeint" fachen ihn oft eher noch zusätzlich an.

Moderation
Innerhalb des wirtschaftspsychologischen Kontextes dieser Webseite verstehen wir unter "Moderation" die fachlich versierte, zielorientierte Steuerung von Gesprächen in und zwischen Gruppen. Oft geht es darum, konstruktive Antworten auf bedrängende Fragen zu finden. Bei den Inhalten geht es um Innovation und Kreativitätstechniken, Kooperation, Willensbildung, Diskurs, Kommunikationsformen, Konfliktlösung, Führung, Herstellung von Handlungsfähigkeit, Entscheidungen, Lösungsentwicklung. Die im Rahmen der Aktionsforschung gefundenen, nützlichen Methoden galten und gelten als Musterbeispiel sozialer Innovation. Ein wichtiges Prinzip ist es, Betroffene (Stakeholder) zu Beteiligten auf dem Weg zum Ziel zu machen. Das macht Moderation zu einer "heißen" Sache - genau daher ist nach einem guten Moderationsprozess auch kaum noch mit Quertreiberei zu rechnen: dafür sorgen Methoden wie das sog. "Systemische Konsensieren".

Mentoring
Beim Mentoring unterstützt ein Mensch, der über geeignete Erfahrungen und Eignung für Mentoring verfügt (Mentor), eine aufstrebende Nachwuchskraft (Mentee) bei der Erreichung beruflicher Ziele. Geeignete Erfahrung kann sich dabei auf Berufs-, Organisations- oder in besonderer Weise reflektierter Lebenserfahrung beziehen. Besonders geeignet sind Menschen mit hohen Werten auf der sozialisierten Komponente des Machtmotivs. Die Auswahl geeigneter Mentoren und Mentorinnen und der Paarung mit Mentees frei nach Bauchgefühl kann zu unerwünschten Effekten führen. Wie beim Recruiting auch, kann fundierte Eignungsdiagnostik im Personalbereich die Risiken von Fehlbesetzungen oder Paarungen senken.

Lernen
Die weltweite Forschergemeinde umfasst mit dem Lernbegriff sowohl das Verankern im Gehirn als auch zugleich das erfolgreiche Abrufen in der Praxis. Sei es in einer Prüfung, sei es spontan auf dem Flur. Ob es um Ihre Kinder geht, Mitarbeiter oder Sie selbst: es ist hilfreich, "Lernen" um ein Abruftraining herum zu gestalten. Ein ganz simples Beispiel: Vokabeln lernt man nicht, indem man die Liste der Wortpaare immer und immer wieder liest. Man lernt Vokabeln, wenn man nur das Wort in der eigenen Sprache liest und das Wort in der Fremdsprache auf ein Blatt kritzelt. Erst dann wird kontrolliert - die bekannten Karteikarten funktionieren nach diesem Prinzipt des "Abruftrainings". Die Forschung hat bis heute nichts Besseres gefunden. Da auch Fertigkeiten wie Radfahren, Mathe und Führungskommunikation immer aus Wissen + Übung zusammengesetzt sind, kann man auch jede Fertigkeit lernfreundlich aufarbeiten, indem man das Wissen wie Karteikarten strukturiert. Wenn der Lernende das selbst durchführt und formuliert, erzueugt er die sog. Verarbeitungstiefe: eine Überschrift für nahezu magische Lernmöglichkeiten. Dann fehlt noch das Aktivieren des Motivsystems des Menschen und Superlearning kommt in der Praxis an. Jedenfalls im Rahmen des Machbaren. Aber mehr geht ja sowieso nicht. Denn da gibt es ja noch das Denkvermeidungsmotiv...

Lernmanagementsystem LMS: 2 von 2 Freiheitsgraden
Lerninhalte wie Videos, Texte, Audiodateien, automatische Prüfungen mit dokumentierten Ergebnissen und automtischen Freigaben von weiteren Inhalten nach bestandener Zwischenprüfung: alles liegt innerhalb eines online-LMS 24h am Tag und 7 Tage die Woche zur Bearbeitung zur Verfügung. Mehr Details finden Sie unter dem Reiter "LMS". Freie Zeit, freier Ort: 2 Freiheitsgrade.

Wenn Sie jetzt an Ihr wichtigstes Thema denken: Welches der vorgestellten Werkzeuge halten Sie für am besten geeignet, Sie und Ihre Leute schnell voran zu bringen?

Investieren Sie dahin, wo Ihre Zukunft gemacht wird: In Ihren Kopf und die Köpfe Ihrer Mitarbeiter. Kommen Sie auf mich zu, wenn Sie von Inhalten und Verfahren inspieriert sind.

Ihnen einen herzlichen Dank, dass Sie hier waren, Ihr

Bernd Gems

DQR: amtlicher Deutscher QualifikationsRahmen, www.dqr.de, Niveaus von 1 bis 8.